Abitur 2012

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem bestandenem Abitur.

Am 25.05.2012 nahmen 42 Schülerinnen und Schüler der Inselschule Fehmarn Ihr Abiturzeugnis in Empfang.

Für Ihre weitere Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Abiturentlassungsfeier gezeichnet von Freude und Abschiedsschmerz

Mit Aufregung, Freude, Stolz und sehnsüchtiger Erwartung kamen die 42 Abiturientinnen und Abiturienten mit zahlreicher Unterstützung durch Familie und Freunde zu ihrer Entlassungsfeier.
Besonders die in den Jahren gewonnene Reife der jungen Aristokraten (Abimotto:„Adel geht, Pöbel bleibt“) wurde von Schulleiterin Frau Schmeiser betont und zusätzlich riet sie, im Leben Prioritäten zu setzen.
Auch Bürgermeister Otto-Uwe Schmiedt sprach den jungen Erwachsenen seine Gratulation aus.
Stolz, eine gewisse Unzufriedenheit und Furchtlosigkeit bilden laut Schulelternbeirätin Bärbel Spohr den Motor zum Erfolg, die sich mit dieser Weisheit auf Goethe, Wilde und Shakespeare bezog.
Schulsprecher Henrik Westphal, der letztes Jahr selbst noch als kleiner Bruder für die Abiturienten gesungen hatte, hob vor allem den Verlustschmerz des „witzigen“ Jahrgangs, der im ganzen Oberstufengebäude zu spüren ist, hervor.
In majestätischen Gewändern ließen die Adeligen Lea Böttcher, Maren Lafrentz, Jan-Henrik Rabe und Sina Zander die Zeit bis zu ihrer gemeisterten Reifeprüfung Revue passieren, dankten ihren Lehrern und verdeutlichten noch einmal die Charaktere der einzelnen Klassen.
Ein paar Legenden zum Schmunzeln gaben ihre Klassenlehrkräfte Frau Rinne-Maaß, Herr Wolf, Frau Strothmann und Herr Volkens zum Besten. Sie schufen einen historischen Rahmen um die letzten drei Jahre, bezeichneten sich selbst als Legionäre und teilten ihre Skolare in die Stämme der Linguisten, Historiker und Scientisten ein, von denen sie sich nur ungern trennen.
Letztlich bekamen die frisch Graduierten endlich ihre Abschlusszeugnisse, fast ein Viertel sogar mit Auszeichnung.
Musikalisch untermalt wurde die festliche Stimmung durch das Schulorchester unter der Leitung von Frau Sydow-Graen, die von Herrn Danklefsen geführte Schulband Offshore und auch der „Geschwisterchor“, organisiert von Herrn Borner, trällerte für den Abiturjahrgang.

„Zum Abschied“ (nach Mikas „Happy Ending“), was die Schulband sehr emotional spielte, flossen dann auch noch ein paar Freuden- und Abschiedstränen...

Francesca Klahn, 12b

Weitere Fotos von der Abientlassungsfeier finden Sie im Newsbereich unter 13.06.2012 | Abiturentlassungsfeier gezeichnet von Freude und Abschiedsschmerz.

Mottowoche an der Inselschule

So motiviert sah man die angehenden Abiturienten schon lange nicht mehr. Auch in diesem Jahr gab es die mittlerweile zur Tradition werdende Mottowoche. Jeden Tag galt ein anderes Motto, sodass wir, der 13. Jahrgang, die Diversität unserer Kleiderschränke zur Schau stellen konnten.

Am Montag wurden wir noch häufig gefragt, ob wir dieses Jahr denn gar keine Mottowoche machen würden, so gut konnte sich unser Jahrgang mit dem Motto „Asi“ identifizieren: Wodkaflaschen, Leoparden-lLeggings, haufenweise Plastiktüten und rauchende werdende Mütter... Alles wurde bestmöglich verkörpert. Auch im Unterricht war mit uns nicht mehr viel anzufangen; entweder zu lauter Musik tanzen oder im Chemieunterricht etwas explodieren lassen, viel mehr Möglichkeiten gab es nicht. 
In den unteren Klassenstufen sprangen wir auf den Tischen herum, brachten die Lehrer zum Tanzen oder chillten einfach ein wenig mit unseren Bierchen auf dem Pult, sodass jeder das Verhalten der Bildungselite begutachten konnte. 

Am Dienstag wurde es noch bunter: Dompteurin Vidhya eröffnete mit lauter Musik die Manege und Affen, Clowns, Pinguine und Ballerinas stellten Kunststücke zur Schau. Begleitet von Pflegern zog auch der ganze Zirkus-Zoo durch die Schule und wer Glück hatte, konnte sogar eine Giraffe ein Referat halten sehen. 

Am Mittwoch bekam die Inselschule hohen Besuch aus Italien. Mit tiefdunkel getönten Sonnenbrillen und Zigarren zogen die Mafiosi mit ihren schicken Frauen durch die Mensa, ohne auch nur ein Wort zu verlieren, geschweige denn mit den Mundwinkeln zu zucken. 

Von überall aus Deutschland reisten am Donnerstag die Touristen an, die man leicht an den hochgezogenen Tennissocken in Turnschuhen erkennen konnte, um die frische Seeluft zu genießen. Braungebrannt beobachteten sie die Einheimischen genauestens mit dem Fernglas und suchten nach Auskünften über besondere Sehenswürdigkeiten. Alle bisher unbekannten Objekte wurden daraufhin, mit der um den Hals hängenden Kamera, festgehalten und von Mitreisenden mit Staunen bewundert. 

Spätestens am Freitag gab es dann das totale Chaos. Zum krönenden Abschluss kamen wir nämlich alle im Maleranzug und mit einer Maske zur Schule, sodass selbst von uns keiner die anderen mehr erkennen konnte. Während des Unterrichts wurde dann einfach mal die Klasse gewechselt und man konnte sehen, wie andere Lehrer ihre Stunden gestalteten. Die Pausen konnten für bestimmte Auserwählte ganz schön gruselig werden. Verfolgt von einer Hand voll Unbekannter, die einen pausenlos durch eine breit grinsende Maske hinweg anstarrten, wurde so mancher in die Ecke gedrängt. 

Alles in Allem war es eine gelungene, bunte Woche, die so schnell keiner von uns vergessen wird. 

Julia Römermann

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