Abitur-Reden

Abitur-Rede 2010

Abitur-Rede

Niklas:
Sehr geehrte Damen und Herren, hochverehrtes Lehrerkollegium, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, geliebte Eltern, geschätzte Verwandte, Bekannte und Freunde,

voller Freude, Zufriedenheit und Stolz haben wir uns heute hier in dieser altehrwürdigen Institution versammelt, um jene zu ehren, die in den vergangenen Monaten so viele Opfer für das Erlangen des Abiturs, dieses so wichtigen Bildungsabschlusses, dieser Pforte zu einer neuen Welt, erbracht haben.
In wenigen Augenblicken halten wir das Dokument in den Händen, das zukünftig wie ein Kompass den Kurs unseres Daseins bestimmen wird. Wie es einem derart gewichtigen Anlass angemessen erscheint...

Jana:
Ähm.. Niklas? Hast du vergessen, unter welchem Motto unser Abschluss steht? Wir sind Abilutionäre und du hältst hier so eine spießbürgerliche Rede...

Niklas:
Wie bitte? Wieso? Man erwartet von uns doch eine Rede auf höchstem Niveau. Dazu gehören nun einmal elegante Formulierungen, für eine Rede charakteristische Wendungen und raffiniert eingesetzte Stilmittel.

Jana:
Mach dir mal um das Publikum keine Sorgen, das werden wir schon zufrieden stellen. Und damit du jetzt auch verstehst, worum es hier eigentlich geht, lassen wir doch mal Freda und Thomas zu Wort kommen.

Thomas:
Viva la Abilution!

Freda:
Was uns vor 13 Jahren – Thomas: Oder auch 14 Jahren - noch schier unmöglich erschien, ist heute wahr geworden. Unsere Abilution ist vollendet. Viele Jahre haben wir hart gekämpft, immer mit unserem gemeinsamen Ziel, dem Abitur, vor Augen. Es war eine Zeit voller Strapazen, in der es aber auch an heiteren Momenten nicht mangelte. Obwohl wir so unterschiedlich sind, kämpften wir gemeinsam, jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen, jeder mit seinen Mitteln...

Thomas:
Die Palette der Mittel war dabei äußerst breit: Zunächst Tuschkasten, Lineal, Bunt- und Wachsmalstifte, später dann auch Duden, Taschenrechner und Normalparabeln. Vor allem aber vergossen wir unschätzbare Mengen an Tinte. Für eben diese steht der Tintenklecks auf unserer Fahne. Es gab jedoch noch weit schwerwiegendere Verluste zu beklagen als Liter an Tinte. So erinnern wir uns mit Schmerz an den Tag zurück, als Lennart voller Tatendrang und Vorfreude auf die bevorstehende Biologiestunde das Glas einer von Marcel zugehaltenen Feuerschutztür mit einem beherzten Tritt in seine Einzelteile zerlegte.

Freda:
Schwer zu verkraften war auch der Verlust eines Wasserhahnes in der Biologiesammlung, den Björn aus bis heute ungeklärtem Anlass aus der Wand entfernte. So wurde die Sammlung innerhalb kürzester Zeit und vermutlich zur Freude der Biologiefachschaft um ein Feuchtbiotop erweitert. Neben solch materiellem Schwund fraß die Abilution gelegentlich leider auch ihre eigenen Kinder. Denn so mancher Abilutionär war den Kämpfen der vergangenen 13 Jahre nicht gewachsen. Hätten es alle unsere ehemaligen Mitstreiter bis hierher geschafft, würden heute immerhin 105 Schüler das Abiturzeugnis bekommen.

Thomas:
Leider sind von den 105 nur 44 Schüler verblieben, trotz der raffinierten Waffen und Taktiken, die wir im Laufe der Jahre einsetzten, um uns im Kampf gegen das totalitär erscheinende System zu behaupten. Unsere Taktiken nahmen dabei fast schon militärische Züge an. So bescheinigte Herr Rohkohl unserem Deutschkurs „eine Mentalität wie bei der Bundeswehr: tarnen, täuschen und verpissen.“ Auch bei den Waffen waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. An dieser Stelle wollen wir nur beispielhaft Handys mit Internetzugang, Fachbücher auf den Toiletten und den berühmten Zettel im Schuh nennen, um künftigen Abilutionären nicht jegliche Aussicht auf Erfolg zu nehmen.

Freda:
Denn auch mit Waffen gibt es noch genügend Hürden. Von Hausaufgaben über Vokabeltests und Klausuren bis hin zu den Abiturprüfungen mussten wir uns unzählige Male während unserer Abilution beweisen. Schließlich ist der Schüler zwar frei geboren, liegt aber überall in Ketten. Dies zeigte sich auch bei Referaten und Projekten sowie bei Prüfungen im sportlichen Bereich. Angefangen bei den verhassten Bankliegestützen bis hin zum Cooper-Test und den alljährlichen Bundesjugendspielen wurde auch unsere Fitness immer wieder auf die Probe gestellt. Bisweilen tauchten die Hürden recht überraschend auf, so z.B. bei Don, der einmal von Herrn Boschke gefragt wurde, ob er an diesem Tag schon eine Klausur geschrieben habe. Als er mit Nein antwortete, sagte Herr Boschke: Thomas: „Gut, dann schreiben Sie jetzt eine.“

Thomas:
All diese Hürden deuten bereits an, wie schwierig das Verhältnis zwischen Abilutionären und Mentoren einzuschätzen ist.

Jana:
Schließlich sind die Mentoren diejenigen, die uns immer wieder Steine in den Weg legten, die immer wieder versuchten, uns mit Prüfungen aller Art an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit zu bringen, was so manchem Abilutionär zum Verhängnis wurde. Eine „Abilution von oben“ konnten wir also von vornherein nicht erwarten. Allerdings müssen wir eingestehen, dass wir es ohne die Unterstützung unserer Mentoren niemals bis hierher geschafft hätten.

Niklas:
Ja, die Rolle der Mentoren in der Abilution ist wahrlich ebenso schwer zu beschreiben wie zu begreifen. Auf wessen Seite mögen sie wohl all die Jahre gestanden haben? Waren sie die treuen Ergebenen eines Tyrannen, unerschütterlich in ihrem Glauben an den akademischen Absolutismus und beseelt von dem Wunsch, uns Schüler so lange wie möglich in Knechtschaft zu halten, oder lebte in ihnen der Geist der Aufklärung, wollten sie uns den Ausgang aus unserer selbstverschuldeten Unmündigkeit ermöglichen?

Jana:
Die Antwort auf diese Frage kennt wohl niemand. Vielleicht gibt es sie auch gar nicht. Wir tendieren allerdings sehr zur zweiten Option. In jedem Fall lässt sich nicht leugnen, dass unsere Mentoren wahrhaft einzigartig sind. So z.B. Herr Borner, der nimmermüde Antreiber. Stets um die Erweiterung unseres Wissens bemüht, war die Zeit sein schärfster Gegner. Ihm konnte es nie schnell genug gehen, wobei er uns seine Hektik immer als „positiven Stress“ anpries. Sein Unterrichtsstil war dabei erfrischend anders. Falsche Antworten wurden gerne mal durch die geöffnete Klassenraumtür hinausgeworfen, damit sie den Unterricht nicht weiter belasteten, Texte durften nur noch mit geilen Farben markiert werden und regelmäßiges Austeilen von Süßigkeiten hob die allgemeine Stimmung.

Niklas:
Ein ebenso heiterer Weggefährte war für viele von uns Herr Danklefsen, der jahrelang, mal vergebens, mal mit großem Erfolg versuchte, uns das Reich der Zahlen, Formeln und Versuche näher zu bringen. Ihm war nie ein Weg zu weit, nie ein Tag zu lang, um uns Abilutionären helfend zur Seite zu stehen, auch wenn er dafür des Öfteren seine Frau warten lassen musste. Deren Reaktion beschrieb er uns vor nicht allzu langer Zeit, als abzusehen war, dass er um 20 statt wie angekündigt um 16 Uhr nach Hause kommen würde, wie folgt: „Also, wenn ich jetzt nach Hause komme, sagt meine Frau bestimmt 'Cool, erst 16 Uhr!' “ Solche Anekdoten zeigen, dass sich unter dem nur noch spärlich bedeckten Haupt des Mr. D ein großer, gelegentlich etwas verwirrter und ziemlich verrückter Geist verbirgt. Vermutlich versteht er sich gerade deshalb so gut mit Herrn Mohrhof, der gerne und häufig die Nächte in der Physiksammlung verbringt, um dort aufwendige Versuche vorzubereiten und dem Kind in sich etwas Freiraum zu lassen. So konnten wir auch sicher auf unsere beiden Physiker zählen, als es vergangenen Dienstag an die Vorbereitungen zum Abistreich ging, die sich ebenfalls bis spät in die Nacht hinzogen und in deren Verlauf Herr Mohrhhof mit der brillanten Idee glänzte, den Kühlschrank der Biosammlung zur Getränkekühlung zu nutzen.

Jana:
Unwahrscheinlich unterstützt hat uns auch Frau Graßhoff, da sie die einzige ist, für die die Oberstufenprüfungsverordnung kein Buch mit sieben Siegeln darstellt. So regiert sie unantastbar und mit einem sehr wandelbaren Führungsstil die Oberstufe. Mal mit fast schon mütterlicher Fürsorge, mal mit schonungsloser Ehrlichkeit, aber immer mit feingeistigem Humor tat sie alles, um uns bestmöglich auf die entscheidenden Prüfungen vorzubereiten. Ihre Janusköpfigkeit gab uns dabei immer wieder Rätsel auf. Einerseits kann sie so streng sein, dass Yvonne sich stets eine halbe Stunde früher als gewohnt von Heiligenhafen auf den Weg machte, um auch ja nicht zu spät zum Geschichtsunterricht in der ersten Stunde zu kommen. Andererseits war sie sich in der letzten Woche vor den mündlichen Prüfungen nicht zu schade dafür, mit dem willigen Rest ihrer AG „Geschichte im Film“ den historisch durchaus wertvollen Hollywoodstreifen „Sex and the City 2“ im Kino anzuschauen.

Niklas:
In guter Erinnerung wird uns auch Herr Boschke bleiben, besser bekannt als „Der Brummbär“. Schließlich konnten wir ihn stets schon von weitem an seinem markanten Lachen oder auch an seinen vor Frauenfeindlichkeit triefenden Aussagen erkennen. An dieser Stelle wollen wir als Beleg nur einen Ratschlag für die Schülerinnen aus dem von Herrn Boschke selbst verfassten und in der Abizeitung veröffentlichten Bericht über seinen Grundkurs zitieren: „Studieren Sie in Ihrem Leben alles, nur bitte nicht das Fach Geschichte!!“ So ganz unberechtigt waren seine Zweifel an den Fähigkeiten seiner Schülerinnen aber wohl nicht, denn als Herr Boschke einmal im Unterricht Zettel austeilte und dabei sagte: „Und wer nicht weiter weiß, malt einfach die Wappen aus.“, reagierte Nina spontan mit der Frage: Freda: „Hat jemand Buntstifte?!“

Jana:
Bei Herrn Helming stand und fiel seine Unterstützung für die Abilution mit dem Inhalt seines Kaffeebechers. War dieser gefüllt oder zumindest ein Schüler (meistens Freda) auf dem Weg, um ihn zu füllen, konnte der Mathematikunterricht ohne weitere Zwischenfälle begonnen werden. War der Becher allerdings leer, fiel der Mathekurs schnell in Ungnade und wurde mit Kurvenscharen und Rotationskörpern gefoltert. Insgesamt ließ sich unser Mathe-Gott nie aus der Ruhe bringen, selbst dann nicht, als Micha die Aufgabe ½ + 1/3 zielsicher mit „1/5...Ach ne...2/5“ löste. Herr Helming verkraftete es sogar, als Jan-Achim nicht zur Klausur kommen konnte, weil sein Auto nicht angesprungen war und auf die Frage, ob er denn nachschreiben wolle, lediglich mit einem trockenen Niklas: „Ne, hat ja eh keinen Sinn“ antwortete.

Niklas:
Selbstverständlich könnten wir hier noch geraume Zeit damit zubringen, jeden Einzelnen unserer Mentoren ausführlich zu beschreiben. So z.B. Frau Konrad-Rehder, die nach Aussage ihres Bio-LKs den mit Abstand besten Eintopf macht, Jana: Frau Sydow-Graen, die sich mit unermüdlichem Einsatz für das Orchester engagiert hat, Niklas: Herrn Ilgen, der auch um die berufliche Zukunft seiner Schülerinnen bemüht war, Jana: Herrn Stein, der seinem Französisch-LK eine wundervolle Parisfahrt ermöglicht hat, Niklas: Frau Paulsen, die uns stets mit den benötigten Lehrbüchern versorgte, Jana: Herrn Saggau, der es in puncto Effektivität sogar mit seinem geliebten Taschenrechner aufnehmen kann Niklas: und Herrn Volkens, der sich gleich in zwei Kursen um uns kümmerte. Aus Zeitgründen müssen wir es aber leider bei den bisher Genannten belassen. Hoffentlich ist uns niemand deswegen böse.

Freda:
Trotz aller Begeisterung für unsere Mentoren wollen wir aber nicht vergessen, wer die Abilution letztlich geschultert und zum Erfolg getragen hat. Denn das war niemand anderes als die Schülerinnen und Schüler des jetzigen 13. Jahrgangs, wobei jeder von ihnen auf seine eigene Art und unter Einsatz ganz individueller Fähigkeiten zum Gelingen der Abilution beigetragen hat.

Thomas:
Da haben wir zunächst die gemäßigten Abilutionäre. Ihnen ging es nie um einen glanzvollen Umsturz. Stattdessen taten sie stets nur gerade so viel, wie nötig war, um den Erfolg der Abilution nicht zu gefährden, erfüllten also immer nur das Minimum der an sie gestellten Ansprüche. Alles darüber Hinausgehende war ihnen zuwider. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass Jasper die Bitte von Herrn Rohkohl, in der vorletzten Stunde vor den Sommerferien einen Text vorzulesen, mit einem freundlichen, aber bestimmten „Nächstes Jahr“ zurückwies. Ähnlich minimalistisch gingen auch Nils, Max, Björn und Alex vor.

Freda:
Selbstverständlich bedurfte es bei unserer Abilution auch einer Führungsschicht. Mit Thomas und Lara fanden sich recht schnell zwei alles andere als unqualifizierte Köpfe, um unseren Kurs während der entscheidenden Phase zu bestimmen. Sei es nun bei unserem Feldzug zum Parkhaus nach Lübeck oder bei der Planung der Feierlichkeiten anlässlich unseres Erfolgs, immer wieder taten sich die Beiden durch ein bewundernswertes Organisationstalent hervor.

Thomas:
Von ganz besonderer Bedeutung für unser Unternehmen waren die humorvollen Wortführer, allen voran Deike und Yvonne, denn sie vermochten es, uns nach jeder noch so ernüchternden Niederlage wieder aufzubauen. Besonders gern bedienten sie sich dabei der Internetseite Flachwitze.de, die sie in die Lage versetzte, uns mit Parolen wie der folgenden zu erheitern: Was ist ein Lüneburger, der aus der Kirche ausgetreten ist? Ein Lüneburger Heide!

Freda:
Auch die Intelligenz soll nicht unerwähnt bleiben. Die Denker unter uns, so z.B. Kai, zeichneten sich durch unglaublich viel Ehrgeiz aus. Auf jeden Kampf, von kleinen Scharmützeln wie einem Vokabeltest bis hin zu den größten Schlachten, z.B. den Abiturprüfungen, bereiteten sie sich lange vorher und mit großer Sorgfalt vor. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sie stets als strahlende Sieger dastanden und der Abilution so einen gewissen Glanz verliehen. Allerdings stieg der permanente Erfolg so manchem zu Kopfe. Denn als es darum ging, für die Abizeitung aufzuschreiben, welche drei Dinge man auf eine einsame Insel mitnehmen würde, warnte Niklas Jana eindringlich davor, auf seine Insel zu kommen. Diese sei schließlich schon mit ihm und seinem Ego ausreichend gefüllt.

Thomas:
Die Ruhigen scheuten in der Regel die große Bühne und agierten lieber im Hintergrund. Nichtsdestotrotz leisteten auch Abilutionäre wie Svenja, Tatjana und Wienke durch unermüdlichen Einsatz ihren Beitrag zum Gelingen unseres Unterfangens. Dabei gaben sie unseren Mentoren immer wieder Rätsel auf, da sie schriftlich zum Teil beeindruckende Leistungen lieferten, mündlich aber häufig kaum wahrnehmbar waren. Herr Gruel wurde beispielsweise nie müde, Alina durch Aufforderungen zum Vorlesen darauf hinzuweisen, dass er im Unterricht gerne öfter den Klang ihrer Stimme hören würde.

Freda:
Ganz anders verhielt es sich da mit den Frontkämpfern. Ihnen gelang es stets und ständig, auf jede nur erdenkliche Weise die Aufmerksamkeit von Mitstreitern und Mentoren auf sich zu ziehen. So konnte man Max und Mirco des Öfteren dabei beobachten, wie sie sich im Oberstufenraum wilde Schaukämpfe lieferten, die zum Teil in Duelle auf Leben und Tod ausarteten. Simon hingegen bevorzugte es, sich verbal bemerkbar zu machen, z.B. mit der Frage, wann wir denn wohl unsere oralen Noten bekämen.

Thomas:
Abilutionäre wie Friederike und Nathalie fielen ebenfalls auf, und zwar durch ihre beeindruckende Kreativität und ungeheure Stilsicherheit bei der Uniformenwahl. Damit besaßen sie etwas, dass unseren Mentoren von Zeit zu Zeit fehlte. So musste sich Herr Helming wegen seines orangefarbenen T-Shirts einmal von Jasmin sagen lassen, er sehe aus wie ein Müllbeutel.

Niklas:
Man sieht also, dass in unserem Jahrgang Menschen mit sehr unterschiedlichen Talenten und Persönlichkeiten zusammengeführt wurden. Es ist uns jedoch gelungen, in den vergangenen 13 Jahren alle Differenzen zu überwinden und die Abilution gemeinsam zum erhofften Ende zu bringen. Nun stellt sich natürlich die Frage, was von uns bleibt, wenn wir die Schule verlassen haben. Zum einen wäre da das Offensichtliche: Kunstbilder an den Wänden, diverse Schaukästen zu den unterschiedlichsten Themen und natürlich das Abidenkmal im Innenhof. Zum anderen gibt es aber auch Überbleibsel von uns, die im Verborgenen existieren, z.B. Tausende von Klausurheften im Archiv, mindestens ebenso viele Kaugummis unter den Tischen und natürlich die Erinnerungen an zusammen Erlebtes, die uns untereinander und mit unseren Mentoren verbinden.
In diesem Sinne hoffen wir, dass ihr euch an die tollen Jahre, die wir zusammen verleben durften, ebenso lange und gerne erinnern werdet wie an den Ausspruch „Abilutionäre haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben dafür eine Welt zu gewinnen.“

Jana:
Frau Graßhoff, hoffentlich konnten wir Sie bis hierhin überzeugen, denn jetzt verabschieden wir uns vorläufig vom Niveau und freuen uns auf eine ausgelassene Abifahrt nach Mallorca.

Thomas:
Und darum rufen wir: Proleten aller Länder, vereinigt euch!

Freda:
Auf zum Ballermann!

(Einspielen des Liedes „Auf Mallorca ist's am besten...“)

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